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Häufige Fragen zur Lernraumbuchung

Die Lernraumbuchung an der Leibniz Universität befindet sich derzeit in der Pilotphase. Die Abläufe werden stetig beobachtet und bei Bedarf Verbesserungsmaßnahmen initiiert. Die hier aufgeführten Punkte sollen Antworten auf viele Fragen geben, die im Zusammenhang der Lernraumbuchung stehen. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Warum kann eine Studiengruppe pro Tag lediglich einmal einen Raum nutzen?

Es soll möglichst vielen Studierendengruppen die Möglichkeit gegeben werden, für das gemeinsame und verbindliche Lernen Gruppenarbeitsplätze zu buchen. Da derzeit für die Buchung lediglich vier Gruppenräume zur Verfügung stehen, dient diese Legitimierung der Fairness.

Warum ist der Buchungszeitraum auf drei Stunden beschränkt?

Derzeit können lediglich vier Gruppenräume für die Buchung zur Verfügung gestellt werden. Damit möglichst viele Studierendengruppen die Möglichkeit haben, diese für intensives Lernen und Arbeiten zu nutzen, ist die jeweilige Nutzungsdauer pro Gruppe beschränkt worden.

Warum muss eine Studiengruppe zum Buchen eines Raums mindestens drei Mitglieder haben?

Die die buchbaren Räume im Lernraum Lodyweg sollen Studierendengruppen gemeinsames Lernen ermgölichen. Um dies sicherzustellen, ist die Mindestgröße der Studiengruppen festgelegt worden.

Warum sind keine Buchungen am Wochenende und an Feiertagen möglich?

Der Lernraum Lodyweg, in dem sich die derzeit buchbaren Gruppenräume befinden, wird der Leibniz Universität vom Studentenwerk Hannover zur Verfügung gestellt. Der Lernraum befindet sich im Erdgeschoss eines Studentenwohnheims. Um die Vermeidung von Ruhestörungen an der Wochenenden sicherzustellen, muss der Lernraum an den Wochenenden geschlossen bleiben.

Des Weiteren wäre das Bestellen eines Reinigungsdienstes und eines Schließdienstes an den Wochenenden mit Kosten verbunden, die den vorgegebenen Kostenrahmen überschreiten.

Warum kann ein Raum maximal 14 Tage im Voraus gebucht werden?

Die Buchung der Gruppenarbeitsräume soll den Studierenden über das ganze Semester ermöglicht werden. Die Einführung eines maximalen Buchungsvorlaufs soll verhindern, dass zu Semesterstart alle Räume an allen Tagen gebucht werden und damit keine anderen Lerngruppen mehr die Möglichkeit bekommen, einen Raum zu reservieren.

Warum stehen nur so wenig Räume zur Buchung zur Verfügung?

Die Lernraumbuchung befindet sich in der Testphase. Daher werden zunächst die vier Gruppenarbeitsräume, die vom Projekt Lernraum betreut werden, zur Buchung angeboten. Sollte sich dieses Pilotprojekt bewähren, ist es geplant weitere Gruppenarbeitsplätze an der Leibniz Universität in das Buchungssystem aufzunehmen. Das Projekt-Team freut sich über Vorschläge für weitere geeignete Räume.

Was tun, wenn die Whiteboardmarker leer sind oder der Schwamm ersetzt werden muss?

Das das Projekt Lernraum beschäftigt studentische Hilfskräfte, die zwei Mal pro Woche die Whiteboards kontrollieren und bemüht sind, Stifte und Schwämme zu erneuern. Sollten in Zeiten intensiver Whiteboardnutzung diese Intervalle nicht ausreichen, schreiben Sie uns bitte eine diesbezügliche Nachricht. Selbstverständlich dürfen aber von den Lerngruppen auch gern Whiteboardutensilien für den Selbstgebrauch mitgebracht werden.

Wozu dient der "Alles belegt?"-Button bei der Buchung in Stud.IP?

Der Alles belegt?-Button ist keine Warteliste, sondern er dient statistischen Zwecken. Es soll festgestellt werden, wie groß der Bedarf an buchbaren Arbeitsräumen an der Leibniz Universität ist. Wenn Sie einen Lernraum buchen möchten, aber kein Raum mehr frei ist, dann wird uns dies mit Ihrem Klick auf diesen Button mitgeteilt. Daten zu Ihrer Person werden dabei nicht gespeichert.

Warum gibt es keine Warteliste?

Da der Wunsch nach Verbindlichkeit für die Nutzung von Gruppenarbeitsplätzen für Studierende groß ist, war es das Ziel, möglichst schnell ein effektives Werkzeug zur Arbeitsplatzbuchung entwickeln zu lassen. Die Konzeption einer gut durchdachten Warteliste hätte mehr Zeit in Anspruch genommen. Außerdem wäre diese zusätzliche Funktion mit höheren Kosten verbunden gewesen, die im Rahmen der derzeitigen Testphase nicht sinnvoll gewesen wären.